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    Neuer Nissan Micra im Test! (2026) Besser als der Renault R5?


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    Video Review NISSAN MICRA 2026:


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    Neuer Elektro-KLEINWAGEN im Test | Der bessere Renault5 (?) - Preis | Vergleich

    Nissan Micra im Test (2026)


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    Bezahlbarer Elektro-Kleinwagen ab 27.990€! Fahrbericht | Review | Preis

    Review


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    Ganz oder gar nicht | Nissan Micra EV

    Nissan Micra
    So bringen die Japaner den Kleinwagen zurück


    Der einst erfolgreiche Kleinwagen der Japaner kehrt auf die Autobühne zurück. Komplett neu eingekleidet, mit vollelektrischem Antrieb und der Technik des Konzernbruders Renault 5.


    Nissan Micra: So bringen die Japaner den Kleinwagen zurück
    Der Kleinwagen der Japaner kehrt auf die Autobühne zurück. Komplett neu eingekleidet, mit vollelektrischem Antrieb und der Technik des Konzernbruders Renault…
    www.handelsblatt.com

    Bestellstart erfolgt: Neuer Nissan Micra ab 27.990 Euro

    Der elektrische Nissan Micra ist ab sofort bestellbar und rollt Anfang 2026 zu den Händlern. Der Einstiegspreis für den vollelektrischen Kleinwagen liegt bei 27.990 Euro. Diese Ausstattung ist serienmäßig.


    Verkaufsstart des Micra ist 2026: Jetzt nennt Nissan die Preise
    Der neue Nissan Micra startet 2026, der Bestellstart ist aber bereits jetzt im September 2025. Das sind die Preise für den Elektro-Kleinwagen!
    www.autozeitung.de

    Auszug aus den Elektroauto-News:


    Marktstart in Deutschland – Fokus auf Bestandskunden

    Das Angebot in Deutschland gliedert sich in drei Ausstattungslinien. Engage startet bei 27.990 Euro und bringt unter anderem LED-Scheinwerfer, ein 10,1-Zoll-Infotainmentsystem, kabelloses Apple CarPlay und Android Auto sowie grundlegende Assistenzsysteme mit. Advance, ab 29.990 Euro, ergänzt One-Pedal-Stop bis zum Stillstand, größere Displays, die volle Google-Integration und eine erweiterte Sicherheitsausstattung. Evolve bildet mit 34.900 Euro die Spitze: Neben einem Harman-Kardon-Soundsystem, Sitz- und Lenkradheizung sowie Zweifarbenlackierungen gehören auch ProPilot Assist und eine Ambientebeleuchtung zur Serie. Unter dem Strich lässt Nissan damit nur wenig Raum für optionale Extras – fast alles ist bereits in den Paketen gebündelt. Eine besonders sportliche Nissimo-Variante sei derzeit nicht in OPLanung.


    Für Deutschland sieht Nissan den Micra vor allem als Auto für bestehende Kunden. Die letzte Verbrennergeneration erreichte rund 10.000 Einheiten jährlich, in dieser Größenordnung könnte auch das neue Modell landen – mit Abzug für Wegfall fehlender Umsteigebereitschaft vom Verbrenner zum E-Auto, wie Elektroauto-News vermutet. „Mit einer Leasingrate ab 189 Euro im Monat wollen wir vor allem bestehende Micra-Kunden ansprechen. Neue Kundengruppen zu erschließen ist nicht unser Hauptziel“, so ein Sprecher. Bestellstart war der gestrige Montag, die ersten Auslieferungen sind für Anfang 2026 angekündigt.


    (...) komplett nachzulesen unter:
    https://www.elektroauto-news.n…a-fahrbericht-niederlande

    Ein Fahrbericht, einer Probefahrt in den Niederlanden:


    Nissan Micra Fahrbericht: So unterscheidet er sich vom R5


    (...) Nissan Micra gegenüber Renault R5: Eigenständigkeit trotz Plattformnähe

    Im Anschluss an die ersten Fahreindrücke in und um Rotterdam, auf die wir noch eingehen, ergab sich die Gelegenheit, mit mehreren Verantwortlichen von Nissan ins Gespräch zu kommen. Dabei wurde deutlich, dass der Micra in seiner sechsten Generation mehr sein soll als nur ein technischer Zwilling des Renault R5, mit dem er sich die AmpR-Small-Plattform teilt. „Es gibt natürlich viele Gemeinsamkeiten bei Motorisierung, Batterie und Fahrwerk“, hieß es seitens des Produktteams, „aber wir wollten dem Micra eine klar erkennbare Eigenständigkeit geben.“


    (...)


    Fahreindrücke des Nissan Micra zwischen Wendigkeit und Stabilität

    Bevor es um die konkreten Fahreindrücke geht, ist ein Blick auf die gewählte Route hilfreich. Nissan hatte für das Event in Rotterdam eine Strecke zusammengestellt, die bewusst verschiedene Alltagsszenarien abdeckte. Der Start erfolgte im Stadtzentrum, wo dichter Verkehr, viele Ampeln und enge Straßen den Micra im Stop-and-Go forderten. Von dort führte der Weg über die Ausfallstraßen hinaus auf die Autobahn in Richtung Den Haag, ergänzt durch ein Stück Landstraße mit sanftem Höhenprofil – eher ungewöhnlich für die Region, aber passend, um auch das Fahrwerk auf wechselndem Untergrund zu erproben.


    So entstand ein abwechslungsreiches Bild aus urbanen Passagen, längeren, gleichmäßigen Abschnitten sowie Zwischenstücken mit leicht kurviger Charakteristik. Über die gesamte Route hinweg lag die Geschwindigkeit meist zwischen 50 und 100 km/h, nur in kurzen Sprints darüber hinaus, sodass sich der Micra überwiegend in dem Bereich bewegte, für den er auch konzipiert ist.


    Auf der Straße präsentierte sich der Micra vielseitig. Im Stadtverkehr wirkte er ausgesprochen wendig, die Lenkung leichtgängig und dennoch präzise. Gerade im dichten Verkehr überzeugte die enge Wendigkeit, wobei die Rekuperation über Schaltwippen in drei Stufen angepasst werden konnte. Zusätzlich steht das e-Pedal zur Verfügung, mit dem sich der Wagen fast vollständig mit nur einem Pedal fahren lässt – bis zum Stillstand. Allerdings bleibt der Modus nach dem Neustart nicht aktiv, was im Alltag etwas umständlich wirkt. Dennoch ist man dem Renault R5 hier um drei Rekuperationslängen voraus.


    Auf den Autobahnabschnitten, die überwiegend bei rund 100 km/h gefahren wurden, zeigte sich der Micra stabil und souverän, auch bei starkem Seitenwind. Windgeräusche blieben auf einem vertretbaren Niveau. Hier machte sich das Multi-Link-Fahrwerk positiv bemerkbar, das in dieser Klasse nicht selbstverständlich ist. Es sorgt für eine gute Balance zwischen Komfort und Fahrdynamik. Auf der Landstraße wiederum kam die straffe Abstimmung deutlicher zur Geltung: In der Stadt wirkte sie stellenweise hart, auf freierer Strecke spielte sie ihre Stärken aus, da das Auto satt auf der Straße lag und sich präzise durch Kurven steuern ließ.


    Gefahren wurde die Variante mit der größeren 52-kWh-Batterie und einer Leistung von 110 kW. Damit beschleunigt der Micra in rund acht Sekunden auf 100 km/h, was für Überholmanöver und kurze Zwischensprints vollkommen ausreichend ist. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 150 km/h, im Rahmen der Testfahrt war der Wagen jedoch bis auf kurze Beschleunigungsphasen fast ausschließlich im Bereich bis 100 km/h unterwegs – ein praxisnaher Wert, der auch den realistischen Einsatz im Alltag widerspiegelt. „Es ist eine Balance aus Komfort und Dynamik, die wir in dieser Klasse sonst selten sehen“, erläuterte Armada.

    Negativ fiel das Fehlen eines Frunks auf, wodurch das Ladekabel im Kofferraum verstaut werden muss. Zudem sind die Platzverhältnisse im Fond sehr beengt. Auch die auffällig lauten Blinkergeräusche störten den ansonsten soliden Eindruck. Der Verbrauch pendelte sich bei 14,4 kWh pro 100 Kilometer ein – ein Wert, der im Zusammenspiel mit der 52-kWh-Batterie Reichweiten um 350 Kilometer realistisch erscheinen lässt.


    (...) komplett nachzulesen unter:

    Nissan Micra Fahrbericht: So unterscheidet er sich vom R5
    Fahreindruck Nissan Micra: wendig in der Stadt, stabil bei Gegenwind; drei Rekuperation-Stufen plus e-Pedal, straff auf Landstraße, Fond eng, kein Frunk.
    www.elektroauto-news.net

    2025 Nissan Micra EV – First Look at the All-New Electric Hatchback!


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